Umfassende Datenanalyse und internationale Kollaboration als Herausforderung für den einzelnen Forscher

Wie kein zweites Forschungsgebiet haben die Lebenswissenschaften in den letzten Jahren von neuen datengetriebenen Technologien und Methoden profitiert. Dies gilt für aktuelle Multiomics-Studien genauso wie für neue Verfahren in der Neurologie oder den Materialwissenschaften.

Während jedoch mit den neuen technischen Möglichkeiten Umfang und Heterogenität der Daten weiter steigen und Forscherteams immer größer, heterogener und internationaler werden, wird es für den einzelnen Forscher zunehmend schwieriger, die schnell wachsenden Datenberge zu bewältigen und die wirklich relevanten Informationen schnell zu finden.

Oft hängt dabei die IT-Infrastruktur und -Expertise vor Ort den Anforderungen hinterher, und die Kollaboration via E-Mail und Co. führt zu Datenverlust, Versionierungs-Chaos und potenziellem Datenmissbrauch. Ergebnisse sind gegebenenfalls nicht mehr reproduzierbar. Kleinste technische Hürden können somit zu erheblichen Verzögerungen und Kosten im Projektverlauf führen.

Wesentliche Beschleunigung durch eine intelligente Kollaborationsplattform

An genau dieser Stelle kann eine intelligente Big Data Kollaborationsplattform einen wichtigen Beitrag liefern.

Eine solche Plattform:

  • Stellt alle notwendigen Rechenressourcen für die Analytik flexibel zur Verfügung
  • Schafft Transparenz in Bezug auf wichtige Fortschritte und unterstützt die Bildung von Analytik-Standards
  • Erleichtert das schnelle und sichere Teilen von Datensätzen und hilft bei der Verwaltung von Metadaten
  • Unterstützt die rechtssichere Verwaltung der Daten und verhindert Datenverlust
  • Dokumentiert Analyseschritte und garantiert so die Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen

Eine transparente Trennung zwischen öffentlichen und privaten Bereichen erlaubt es darüber hinaus, Ergebnisse reproduzierbar mit der Welt zu teilen oder auf bestehende freigegebene Ansätze anderer Teilnehmer zurückzugreifen.

Durch den gemeinsamen virtuellen Arbeitsplatz wird die Zusammenarbeit in weltweiten Forschungsteams erleichtert und beschleunigt – so bekommen Experten den Freiraum für das, was wirklich wichtig ist: moderne, exzellente Forschung in ihrem Fachgebiet.

 

Mehr erfahren:

Die Comma Soft Plattform FASTGenomics unterstützt die internationale Forschung und Kollaboration in Projekten der Einzelzellgenomik und stellt neueste Datensätze und Algorithmen zur Verfügung.

Die zugrundeliegende Plattform-Technologie der Comma Soft AG kann flexibel und bedarfsgerecht auf alle anderen fachlichen Fragestellungen angepasst werden. Im Dialog finden wir die passende Lösung.

Ansprechpartner

Dr. Christina Kratsch
Head of Research, Development & Innovation (RDI)

Kontaktieren Sie uns!

Frau Dr. Kratsch verantwortet bei der Comma Soft AG den Bereich Research, Development & Innovation (RDI) und ist als Projektleiterin und Produktmanagerin tätig. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die innovative Forschung mithilfe von statistischen Methoden und Künstlicher Intelligenz sowie die sichere und produktive wissenschaftliche Kollaboration mithilfe von modernen Plattformlösungen.

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